Bandinfo: Paul Lawall & The Dukes of Rhythm (Owen)

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Bands werden mit den unterschiedlichsten Intentionen gegründet. Die bluesorientierten Dukes Of Rhythm formierte Paul Lawall mit dem Ziel, Musik zu machen, die Bedeutung hat. Tja, und wer ein Ziel hat, sollte sich auf den Weg machen.

So entstand 2015 das erste Album – 9 songs to make you feel better…
Die Stücke sind musikalisch stark verwurzelt im amerikanischen Blues und all seinen verwandten Stilistiken, inhaltlich inspiriert vom Leben und Alltag hier und jetzt. Sie handeln von dem, was uns allen täglich zu schaffen macht, was wir leben und erleben. Und braucht jemand eine Botschaft könnte sie lauten: wenn wir uns nicht ganz so ernst nehmen, wird das Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit ein gutes Stück leichter.

Und da hätten wir doch schon ein bisschen Bedeutung, und eine Menge Blues sowieso.

Dass die Musiker ihr Handwerk gelernt haben, versteht sich. Sie standen auf der Bühne mit: Tom Jones, Chris de Burgh, Toni Lynn Washington, Sharrie Williams, Larry Garner, „Sax“ Gordon, Paul Gilbert, Chuck Rainey, TM Stevens, John Lawton und – reicht das? Ja, das reicht, aber echt jetzt.

 

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Text & Foto: Paul Lawall

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