Fundstück: Interview: Todor Todorovic (2013)

Aus der Hauptstadt des deutschen Blues

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History:
„Once upon a time in the Nineties“ war für mich der erste Gedanke beim Interviewunsch mit Todor Todorovic, Frontmann der deutschen Bluesformation „Blues Company“. Anfang der Neunziger bin ich zum Blues gekommen, über Scheiben von John Mayall, Buddy Guy, B.B. King und meinem Liebling John Lee Hooker. Alle brachten zu diesem Zeitpunkt neue Tonträger auf den Markt und weckten meine Lust auf den Blues.

Zu dem Zeitpunkt blieb mir verborgen das guter handgemachter Blues auch aus deutschen Landen kommen kann. Immerhin gab es zu dem Zeitpunkt eine Samplerserie von „In-Akustik“ mit dem Titel „Fresh Blues 1-6“ … und dort waren u.a. eine Band vertreten die mir von Anfang an gefiel ….. „Blues Company“

Blues Company 01

Coole Songs unter anderem, „Cold Rain“ und „Silent Night“ – Blues wie ich ihn mag. Ich verschwendete jedoch keine Gedanken wo die Band ihren Heimatort hat. Einige Jahre später stieg dann das Interesse an deutschen Bluesbands, ich kramte die alten Sampler raus und nutzte das Internet um Informationen über die Musiker und Bands auf den Tonträgern zu finden, und landete wieder bei „Blues Company“.

Heute, über 15 Jahre später habe ich Gelegenheit mit Todor über seine Musik, seine Band und seine Heimatstadt zureden. Hat lange gedauert – aber der Kreis schließt sich. Für mich eine Freude, hoffentlich auch für Todor und unsere Leser,-))))

Zum Interview

Hallo Todor,
Danke dir für die Möglichkeit dir einige Fragen zu deinem Wirken, deiner Band und mehr stellen zu können.

TT: Gerne!

BiG: Werfen wir zuerst einen Blick in die Zukunft. Im Herbst kommt Euer neues Album „X RAY Blues“ auf dem Markt. Wird es eine Fortsetzung des letzten Album (OTown Groove), gibt es wieder etwas Neues?. Was können Eure Fans von eurem Album erwarten?

TT: Eine neue CD ist immer das Festhalten des momentanen Standes in der kontinuierlichen künstlerischen Entwicklung einer Band! Wir hatten uns fest vorgenommen unsere eigentliche Stärke, das Live-spielen zu konservieren.

Deswegen haben wir uns auf eine ( leider inzwischen ) seltene Art des Aufnehmens geeinigt, Nämlich LIVE und in einem Raum gemeinsam zu muszieren. Das heisst: das Schlagzeug, die Gitarren- und der Bassverstärker waren im selben Raum und wir haben keine Kopfhörer benutzt…

Einzig die Gesänge und die Bläser sind hinterher, als Overdub, eingespielt worden.

Also haben wir die von uns erzeugten Klänge genauso gehört, wie wir sie auf der Bühne hören….

Dadurch haben wir eine Dynamik erreicht, wie sie mit der herkömmlichen, gerade von vielen Pop-Produzenten gewünschten Art des „ hintereinander Einspielens … also: zuerst Bass und Schlagzeug, dann die Gitarren usw.) niemals erreicht werden kann.

Mit anderen Worten: es ist eine Live CD geworden, ohne Publikum und ohne Applaus, aber genauso lebendig!

Blues Company - XrayBiG: Das Cover ist eine Nummer für sich. Was sieht man auf dem Cover und wo wurde es aufgenommen?

TT: Danke für die Frage. Ich bin ganz stolz. Erstmalig hat es ein Foto von MIR auf ein Cover geschafft!

Die Story ist folgende: seit Jahrzehnten bin ich völlig fasziniert von dem Bild das man auf dem Flughafen von meiner Gitarre sieht, wenn sie durchleuchtet wird.

Immer wieder habe ich gefragt und gebeten, davon ein Bild machen zu dürfen.

Aus (vermeintlichen)Sicherheitsgründen wurde das immer abgelehnt. 2012 auf dem Rückflug von Belgrad saß zufällig ein Blues Company Fan an dem Gerät …. Der hat es mir dann erlaubt!

Manni Pollert, seit Jahren unser „ Haus und Hof-Fotograf“ und Coverdesigner hat dann diese fantastische Collage daraus gemacht …

BiG: Mittlerweile müssten es etwa 25 Alben sein die Ihr in über 30 Jahren veröffentlicht habt. Gibt es rückblickend einige Alben an denen dein Herz besonders hängt?

TT: Blöde Frage: da kann man genausogut einen Vater fragen, welches seiner Kinder er mehr liebt und welches nicht!

Todor Todorovic 03BiG: Auf Eurem letzten Album „O-Town Groove“ gibt es den Song „I’m just an Old Blues Singer“. „Nur ein Song“ oder ist auch Rückblick auf dein Leben?

TT: Eigentlicher Auslöser des Textes war die Tatsache, das mir immer wieder Fans erzählen, sie hätten in bestimmten persönlich schwierigen Situationen ,immer wieder bestimmte Stücke von uns gehört und das hätte ihnen weitergeholfen….

Dabei ist das nicht die Intention beim texten… Man versucht eher seine eigene Befindlichkeit in Worte zu fassen und denkt in keiner Sekunde darüber nach, wie diese Worte anderen Menschen bei der Bewältigung irgendwelcher Probleme helfen könnte.

Deswegen singe ich als Refrain : ich bin nur ein alter Bluessänger, der Euch unterhalten möchte ….

BiG: Beim Stöbern nach den alten Samplern „Fresh Blues 1-6“ ist mir auch eine Scheibe von dir in die Hände gefallen „Serious Fun“. Wie kam es zu diesem Soloprojekt?

TT: Ich habe 2 Soloplatten gemacht! (Serious Fun und Back By Popular Demand ) Hintergrund ist die starke Freundschaft, die mich mit unserem damaligen Produzenten Mick Franke verbunden hat. Mick hatte ein großes Studio in OS, in dem wir auch aufgenommen haben und unsere Frauen waren (und sind ) beste Freundinnen.

D.h.: wir haben uns auch privat oft getroffen und spät abends auch länger telefoniert.

Da hieß es oft: was machst Du? Nix !

Lust was aufzunehmen ?Ja!

Und dann haben wir uns bei ihm getroffen, unsere Mädels haben gequatscht und wir haben Musik gemacht.

Leider ist Mick 2001 ganz plötzlich verstorben und ich wollte diese Arbeit nicht mit jemand anderem fortsetzen. Das war ein ganz Persönliches „ Duo-Ding „, bei dem nur mein Name auf dem Cover stand ….

BiG: Scheinbar fühlst Du dich recht wohl in Osnabrück und nimmst dort rege an der Kulturszene teil? Was hat Osnabrück was andere Städte nicht haben?

TT: OS hat viele Vorteile. Man lebt hier verhältnismäßig günstig( Wohnraum ist bezahlbar ). Es ist übersichtlich (160.000 Einwohner) ich habe hier ein funktionierendes soziales Umfeld (auch außerhalb der Musik und Kulturszene) Wir sind verkehrstechnisch gut angebunden (nach Amsterdam, Hamburg und Köln etwa 2 Stunden, und auch Flughäfen sind reichlich in der Nähe ,…

Ich habe schon kurzfristig, nach Beendigung des Studiums überlegt in eine sogenannte „ Medien Stadt ( Hamburg/Köln/Berlin) umzuziehen, bin aber sehr froh hiergeblieben zu sein…

Wir haben hier 12 Live Clubs, in denen Musik“ jenseits des Ballermanns“ gespielt wird und seitdem man hier auch Pop Musik studieren kann, vibriert hier förmlich die Luft.

Etwa 200 gut ausgebildete, junge, wilde Musiker-innen sind hier auf engstem Raum unterwegs.

Ich höre hier so viel Neues… ich bin völlig begeistert!

BiG: Für deine Leistungen hast du im letzten Jahr den Kunstpreis 2012 des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e.V. erhalten. Was war das für ein Gefühl für dich?

TT: Manchmal glaube ich: man muss nur alt genug werden und lange genug künstlerisch ( erfolgreich ) tätig sein, dann kommen solche Ehrungen von Alleine.

Jetzt aber Ernsthaft: ich sehe die Ehrungen, die ich bislang bekommen habe weniger für mich persönlich sondern mit dem Hintergrund das man als BLUESmusiker in Deutschland auch von der arrivierten Kulturszene und den dazugehörigen Politikern anerkannt wird. Wie gesagt: es geht hier weniger um mich, als um die Musik, die inzwischen mehr und mehr aus den Kellerclubs und Jugendzentren erwachsen ist.

BiG: Blues Lawine, Friday Blues Night, Jimmy Reiter, Angela Brown und einige weitere Bluesbands leben und musizieren in Osnabrück und „drumrum“. Demnach dürfte Osnabrück eine rührige Musikszene haben, oder?

TT: Nicht nur Musik, sondern ganz speziell eine BLUES Szene ! Wir haben ja hier seit bald 30 Jahren die montägliche Bluessession (früher im Pink Piano, jetzt in der Lagerhalle), bei der jeden Montag Profi und Semi-Profi Bluesmusiker aus dem Umkreis von 40/50 km treffen, um sich zu sehen und gemeinsam Musik zu machen.

Kai Strauß leitet die Jamsession, Jimmy Reiter, Tommy Schneller, Angela, Memo Gonzales, sowie Musiker von Supercharge und Hendrik Freischlader, leben hier, Chris Rannenberg hat hier ein Zimmer, Richie Arndt wohnt in der Nähe…

Das hat dazu geführt das auch US Kollegen für einige Zeit hier gelebt haben, Kelly Rucker, Doug Jay, nur um 2 zu nennen.

BiG: Du bist Dozent an der Musikschule, Fach Gitarre. Sind deine Kurse immer voll, immerhin ist der Dozent einer der erfolgreichsten Bluesgitarristen? Wie gestaltet sich dein Unterricht, es gibt doch sicherlich nicht nur Blues, oder?

TT: Zuerst: ich unterrichte nur sehr, sehr wenig. Ich habe ja klassische Gitarre studiert ( damals konnte man nur Klassik studieren ).

Allerdings habe ich dann, nach dem Studium an der Osnabrücker Jugendmusikschule eine Pop& Jazzabteilung initiiert.

Seitdem habe ich einen Nachmittag in der Woche E Gitarrenunterricht gegeben (natürlich mit Schwerpunkt Blues, Jimmy Reiter z.Bsp. ist mein Schüler gewesen.)

Seit einigen Jahren kann man an der hiesigen Hochschule nicht nur Klassik und Jazz, sondern auch Pop studieren.

Das ist ein musikpädagogisches Studium in dem man seinen Bachelor machen kann. (Der Masterstudiengang kommt bald)

Ich bin gefragt worden ob ich einen Lehrauftrag übernehmen kann, also habe ich dort das Bandcoaching für eine Bluesband übernommen!

Die Studenten müssen in jedem Semester min. in einer Band spielen, in der sie eine bestimmte Stilistik erlernen.

D.h. es melden sich Studenten, die vorher noch keinen Bezug zum Blues gehabt haben!

Stolz bin ich darauf dass ich einige doch so infizieren konnte, dass es inzwischen eine gut funktionierende Bluesband aus meinen Ex Studenten gibt (mit Bläsern und allem PiPaPo) und Einige überlegen mit Blues ihr täglich Brot zu verdienen.

Das beste Beispiel: Arnold Ogrodnik, der Blues Co Bassist, ist ein ex- Student. Als Olli Gee damals ausstieg, habe ich ihn gefragt, da ich ihn ja ein Semester lang grooven gehört hatte…

Und: was die Qualität der Ausbildung und das Niveau der Studenten angeht, noch ein Beispiel. Wir hatten letzte Woche einen Gig, den Arnold aus privaten Gründen nicht mitspielen konnte.

Ich habe Adrian Mateev, einem anderen ex-Bassisten einer meiner früheren Hochschul- Bluesbands die Aufnahmen gegeben, er hat das Programm gelernt und wir haben das Konzert OHNE PROBE und ohne irgendein musikalisches Fragezeichen gespielt !!

BiG: In Deutschland gibt es viele Bluesbands und Blueser, und doch kommen nur wenige etwas weiter nach vorne in das Rampenlicht. Es zeigt sich das z.B. eine beständige Bandbesetzung ein wesentlicher Faktor für Erfolg sein kann. Was gibt’s du deinen Schülern für Tipps irgendwann mal erfolgreich sein zu können – und das über längere Zeit.

TT: Natürlich muss man eine Leidenschaft für diese Musik haben, ohne das geht es überhaupt nicht. Dann sollten sie versuchen einen eigenen Stil zu entwickeln ohne die Basis, also den alten afro-amerikanischen Urblues zu vernachlässigen.

Wenn man sich darauf beschränkt nur die Blues-Hitparade rauf und runterzuspielen, wird man m.E. kaum eine Chance haben eigene Tonträger aufzunehmen.

Obwohl sich Tonträger bei Weitem nicht mehr so gut verkaufen (warum muss ich, hier nicht ausführen.. und wozu diese schlimme Entwicklung auf Dauer führen wird…)Muss man als prof. Band ab und zu eine neue „Platte“ machen… Alleine, um in den Medien im Gespräch zu bleiben!

Dann kann ich jeder jungen Band nur raten: haltet Euer Equipment so klein wie möglich und versucht die Kosten ebenfalls zu gering wie möglich zu halten. Also mögl. mit einen Fahrzeug fahren und spielen, spielen, spielen.

Wenn man dann zum 2 und 3. Mal in dieselbe Stadt kommt und es kommen immer mehr Zuschauer, dann ist man auf dem richtigen Weg.

Blues Company 02


BiG: Du bist ein aufmerksamer Betrachter der deutschen Bluesszene, hat sich seit Eurer Bandgründung bis heute wesentlich etwas geändert? Ist einiges leichter geworden um sich oder geht einiges heute gar nicht mehr?

TT: Es gibt heutzutage viel mehr aktive Bluesbands als Mitte der 70er… Damals waren wir in Deutschland eine Handvoll.

Im Moment gibt es in Deutschland bestimmt mehrere hundert! O.K. die meisten spielen als Amateure und müssen nicht ihr täglich Brot damit verdienen, aber auch auf dem professionellen Sektor hat sich die deutsche Bluesszene ganz gewaltig entwickelt.

Ich sehe mit Freude, das Bands, wie die B.B´s oder Hendrik Freischlader mit großem Erfolg unterwegs sind!

Das Alles hätte es sicherlich nicht gegeben, wenn Bands wie das 3.Ohr, die Frankfurt City Bluesband oder die Pee Wee´s nicht schon seit knapp 40 Jahren durch gute Konzerte junge Musiker davon überzeugt hätten: Blues ist eine geile Musik und es macht großen Spaß, Blues zu spielen!

BiG: Ich ändere einfach mal eigenmächtig den Songtitel von Jethro Tull. „Too Old for Rock’n Roll , to young to die, – but quiet right for the Blues“. Wenn man sich das Publikum bei den Blueskonzerten anschaut ist Blues, mal abgesehen vom „BluesRock“, scheinbar nur selten was für die jüngere Generationen. Du kommst viel rum auf der Welt, ist da nicht ein Fünkchen Wahrheit drin enthalten, Blues sei was für ältere Rockfans und Harleyfahrer im gesetzten Alter ? -))))

TT: Jede Generation hat ihre eigene Pop Musik. Ich sehe auch, dass in den letzten Jahren unser Publikum mit uns älter geworden ist. Aber das ist ganz normal.

Ich finde: es obliegt uns, den prof. Bluesbands, diese Musik weiterzuentwickeln und spannend zu halten und weiterhin kreativ zu sein. Nur so werden wir ein neues, junges Publikum begeistern können.

Ich habe etwas Angst vor der „ Ver – Dixilandisierung „ unserer Musik.

Der Dixieland hat sich eben nicht neu erfinden können und inzwischen sterben denen die Zuhörer einfach weg.

Deswegen habe ich auch kein Problem mit sog. Bluesrock!

Der Blues ist inzwischen über 100 Jahre alt und es gibt ihn nur, weil er sich weiterentwickelt hat.

Wenn wir immer noch so wie auf den Baumwollfeldern spielen würden, wäre der Blues längst im Museum verschwunden!

Big: Apropos, du kommst viel rum. Ich habe gelesen das Ihr in letzter Zeit auch in Osteuropa unterwegs gewesen seid. Wo genau ward ihr unterwegs und wie wurden eure Auftritte und eure Songs aufgenommen?

TT: Wir haben schon seit den 80gern immer viel im sog. Ostblock gespielt. Damals waren das oft „ good will Tourneen“ .d.h. wir haben kaum Geld verdient, waren aber der Meinung das die Menschen hinter dem „ eisernen Vorhang „ genauso ein Anrecht auf gutgespielten Blues hatten wie im Westen.

Inzwischen hat sich die finanzielle Situation grundlegend geändert.

Wir spielen seit Jahren regelmäßig auf dem Balkan ( meiner Heimat ) und seit letztem Jahr auch in Russland.

Russland hat mich sehr überrascht. Es gibt eine gut funktionierende Bluesszene, die Infrastruktur in den Clubs ist unbeschreiblich.. Z.T besser als in den Deutschen.

So ist es völlig normal dass die gesamte Backline gestellt wird, und zwar genau lt. Stageplan!

Das hat aber mit den unglaublichen Entfernungen zu tun. D.H. man ist als Band in der Regel mit dem Zug oder dem Flugzeug unterwegs, und da kann man natürlich nur das allernotwendigste (also: 1 Gitarre, ein kl. Multieffektgerät und das Stimmgerät) mitnehmen. Der Rest muss gestellt werden.

Wir haben dort eine große Fangemeinde. Die Leute haben unsere CDs und kennen unsere Songs.

Ist schon ein tolles Gefühl z.Bsp. in Novosibirsk einen eigenen Titel anzukündigen und dafür Szenenapplaus zu bekommen!

Ich glaube das hat damit zu tun das es Anfang der 90er in der Sowjetunion 2 „Best Of Blues“ Sampler gab, auf denen alle Großen ( B.B./Albert/Freddie King usw. ) und eben die Blues Company vertreten waren.

Big: The Rolling Stones, Queen und einige Bands haben eine Tribute/Cover – Band. Was wohl einmalig in der deutschen Bluesszene ist, das „Blues Company“ auch eine „Tributeband“ hat – „Company of Blues“. Irgendwie auch eine besondere Auszeichnung, schon mal Kontakt mit der Band gehabt?

TT: Ja. Wir sind inzwischen befreundet. Die Jungs haben sogar einige unserer Titel eingedeutscht und auf ihrer CD veröffentlicht!

Big: Zum guten Schluss noch mal zurück zum Anfang. Abgesehen von der CD-Veröffentlichung im September was steht für Euch in der zweiten Jahreshälfte noch auf dem Programm?

TT: Zuerst eine schöne 2 Wochen Tour in Russland und dann viel in Deutschland spielen und die neue CD promoten.

BiG: Angenommen du hättest zwei Wunsche frei, was würdest du dir wünschen?

TT: 1.Das ich und die gesamte Band noch lange gesund bleiben.

2. das wir weiterhin mit so viel Lust am Musizieren möglichst viele gutbesuchte Konzerte spielen können.

BiG: Ich bedanke mich bei dir für dieses schöne Interview und freue mich bereits jetzt auf das neue Album  und auch schon auf 2016, ist nicht mehr weit bis 40 Jahre „Blues Company“. -))

TT: Cheerio, Miss Sophie -))

M.Jungbluth 2013

 

Mehr von Todor und der Blues Company gibt es hier:

Homepage  –  Facebook (Todor) – Facebook (Blues Company) – YoutubeBiG Archiv

Alle Fotos Pressematerial BC

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